Life



Dies eigentlich nur ist eine Demonstration von Java-Designstrategien. Eine ausführliche Erklärung findet sich in den Unterlagen zu meinem Java-Kurs.

Die Idee zu Life wurde vermutlich von dem Mathematiker Conway in Cambridge geboren. Es handelt sich hier um einen zellulären Automaten. Das Spiel besteht aus einem Rechteck von Zellen, die in dieser Version auf einem Torus angeordnet sind, d.h. jeweils gegenüberliegende Seiten werden miteinander identifiziert (verbunden). Jede einzelne Zelle lebt entweder oder ist tot. Der Zustand der Zelle ändert sich von Generation zu Generation in Abhängigkeit von den Nachbarzellen. Die Regeln dazu sind in dieser Version

Sie können hier entweder einen eigenen Ausgangszustand mit der Maus setzen, oder einen zufälligen zu 50% gefüllten Anfangszustand erzeugen. Zur Geschwindigkeit sollte man bemerken, daß das hier gezeigte Applet verzögert wird, so daß es nicht zu schnell abläuft.

Hier ein Link auf die Sourcen von Life.

Programmiert von René Grothmann